Zum Portal
 Startseite  •  Forum  •  Fotoalbum  •  Registrieren  •  Dein Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen

Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen Vorheriges Thema anzeigenDieses Thema verschickenZeige Benutzer, die dieses Thema gesehen habenDieses Thema als Datei sichernPrintable versionEinloggen, um private Nachrichten zu lesenNächstes Thema anzeigen
Autor Nachricht
Abo
AJM-Vorstand
AJM-Vorstand


Anmeldung: 09.02.2007
Beiträge: 6058
Wohnort: Berlin

betnahrin.jpg
BeitragVerfasst: 17.02.2008 - 15:03  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Puzur-Sin Sohn des Aššur-bel-Šame (1639-1628 v. Chr.) war ein assyrischer König. Wie er auf einer in Assur gefundenen Inschrift berichtet, setzte er einen Herrscher ab, der aus dem Geschlecht des Šamši-Adad stammte. Ob abu abis'u in diesem Kontext als Großvater oder allgemein als Vorvater zu übersetzen ist, ist umstritten. Auch der Name der abgesetzten Person wird unterschiedlich gedeutet. A-si-nim wird entweder als der Eigenname Asīnum oder als Titel (Priester der Ischtar) gelesen. Reade hält es auch für möglich, daß A-si-nim ein herabsetzender Beiname von Re-mu-[x], einem nur durch die Königsliste VAT 9812 belegten Herrscher ist. Von a-si-nim ist weiterhin nur bekannt, dass er am Palast von Schamschi-Adad I. Bauarbeiten durchführte. Reade erwägt eine Gleichsetzung von Puzur-Sin mit dem IB.TAR-Sin der Standard-Königsliste, der mit sehr ähnlichen Keilen geschrieben wird. Als dessen Vater wird allerdings Šarma-Adad I. angegeben.

Die Inschriften Puzur-Sins sind allgemein der vorherigen Dynastie gegenüber feindlich gehalten und beschuldigen sie verschiedener Sakrilegien. Sein Nachfolger war sein Sohn Bazaia (1627-1600).


Steinbock Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Galerie von AboBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenYahoo MessengerMSN Messenger
Abo
AJM-Vorstand
AJM-Vorstand


Anmeldung: 09.02.2007
Beiträge: 6058
Wohnort: Berlin

betnahrin.jpg
BeitragVerfasst: 20.03.2008 - 02:47  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mut-Aschkur
(Mut-Aškur) war ein Sohn des assyrischen Königs Išme-Dagan I. Nach der normalen Königsliste wurde Aššur-dugul der Nachfolger von Išme-Dagan. VAT 9812 dagegen nennt Mut-Aškur und nach ihm Re-mu-[x], die beide nicht in den anderen Listen auftauchen. Landsberger nimmt sogar noch einen dritten König nach Re-mu-[x] an, dessen Name nicht erhalten ist. Urkunden aus Mari bestätigen vielleicht die Regierung von Mut-Aškur, Gasche et al. nehmen dagegen an, daß Mut-Aškur und seine Nachfolger nur Ekallatum, nicht aber Aššur beherrschten, vielleicht parallel mit Assur-dugul und seinen Nachfolgern. Mut-Ashkur wurde vielleicht durch Atumrum, eine Marionette Elams auf den Thron gebracht. Seine Thronbesteigung fällt in das 31-33. Regierungsjahr Hammurabis.

Er und Re-mu-[x] regierten 29 Jahre, Reade setzt sie in seiner revidierten Chronologie von 1668-1640 an.


Steinbock Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Galerie von AboBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenYahoo MessengerMSN Messenger
Abo
AJM-Vorstand
AJM-Vorstand


Anmeldung: 09.02.2007
Beiträge: 6058
Wohnort: Berlin

betnahrin.jpg
BeitragVerfasst: 10.04.2008 - 17:22  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aššur-dugul war ein assyrischer König, dessen genaue Regierungsdaten unbekannt sind. Die assyrische Königsliste nennt ihn „Sohn eines Niemand“, was bedeutet, dass er nicht mit dem vorherigen Königshaus verwandt war. Die Khorsabad-Liste nennt ihn ausdrücklich lâ bêl kussê, Usurpator. Es ist das erste Mal, dass diese Bezeichnung verwendet wird. Die Liste nennt als weitere Niemandssöhne Assur-apla-idina, Naṣir-Sin, Sin-namir, Ipqi-Ištar, Adad-ṣalulu und Adasi, die zu Anfang seiner kurzen Regierung herrschten. Vermutlich handelt es sich um Thronstreitigkeiten, in denen sich letztlich Assur-dugul durchsetzte: er regierte sechs Jahre. Sein Nachfolger war wohl Belu-bani (um 1700).

Poebel will in seiner ausführlichen Diskussion der Khorsabad-Liste die Rebellionen an das Ende der Regierungszeit von Aššur-dugul setzten. Das würde bedeuten, dass sich letztlich Adasi durchsetzte, dem sein Sohn Belu-bani als König folgte. Damit müsste mit Adasi eigentlich eine neue Dynastie beginnen.

Julian Reade erwägt, dass es sich bei Aššur-dugul und Lullaya (ein hypokoristischer Name) um ein und dieselbe Person handeln könne, und dass die sechs tuppišu-Könige Eponymenbeamte unter Aššur-dugul gewesen sein könnten.

_________________
Image

ASSYRIA IS ALIVE AND WILL NEVER DIE

______________________________________

Steinbock Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Galerie von AboBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenYahoo MessengerMSN Messenger
Abo
AJM-Vorstand
AJM-Vorstand


Anmeldung: 09.02.2007
Beiträge: 6058
Wohnort: Berlin

betnahrin.jpg
BeitragVerfasst: 08.02.2009 - 13:10  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tukulti-Ninurta I.


Tukulti-Ninurta I. regierte von 1233 v. Chr. bis 1197 v. Chr. als assyrischer König, dem es gelang, die Macht Assurs deutlich zu erweitern.
Inhaltsverzeichnis



Bauten

Tukulti-Ninurta I. baute eine neue Hauptstadt, Kar-Tukulti-Ninurta. Sie lag am Ostufer des Tigris unweit von Assur. Sie war stark befestigt und enthielt Paläste (darunter é-gal me-šár-ra), einen Assurtempel (é-kur me-šár-ra) und eine Ziggurat. Tukulti-Ninurta I. setzte zahlreiche Deportierte beim Bau seiner neuen Hauptstadt Kar-Tukulti-Ninurta ein, darunter Kassiten, Subaräer (Palastanlagen), Männer aus den Nairi-Ländern, Leute aus Katmuhi, Alše, Purulumzi und Amadani.

Aus den Rationenlisten lassen sich erschließen[1]:

* 7300 Kassiten
* 721 Subaräer
* 99 Bewohner von Nairi

In den späten Jahren seiner Regierung baute er auch das Befestigungssystems der Stadt Assur aus.

Titel

Tukulti-Ninurta I. nennt sich Šar māt Karduniaš (König von Babylonien) und führt und die babylonischen Titel Šamšu kiššat nišē „Sonne aller Völker“, Šar māt Sumeri u Akkadî (König von Sumer und Akkad), Šar kibrātt arbaʿi „König der vier Weltufer“ und nišīt dAššur u dŠamaš „Günstling von Aššur und Šamaš“. „Sonne aller Völker“ nennt er sich auch nach Ende der direkten Herrschaft in Babylon.

Verhältnis zu Hatti

Bereits im ersten Jahr seiner Regierung überschritt Tukulti-Ninurta den Euphrat und deportierte nach seinen Militärberichten, die auf zwei Alabastertafeln aus Kar-Tukulti-Ninurta aus Tell B (Bereich des Aššurtempels) überliefert sind, 28.800 Hethiter nach Assyrien. Olmstead interpretierte dies als Beleg einer großen hethitischen Invasion, dieser Ansicht haben sich aber nur wenige Forscher angeschlossen. Klengel und Liverani wollen den entsprechenden Feldzug wesentlich später ansetzen. Im späteren Verlauf seiner Regierung waren die Beziehungen zu Hatti weitgehend friedlich. In den folgenden Regierungsjahren zog er in die osttigridischen Vorberge (Mat Qutî und Mat Papî), dann die westlich daran angrenzenden Länder Subartu, Katmuhu und Alzi und griff schließlich die Nairi-Länder im Norden an.

Sieg über Babylon

Der Feldzug gegen und der schließliche Sieg Tukulti-Ninurtas über den König der Kassiten wird in dem sogenannten Tukulti-Ninurta Epos beschrieben. Es ist auf mehreren Tontafeln überliefert, deren Reihenfolge nicht immer ganz klar ist.

Der König greift den Feind an der Spitze seiner Truppen in seinem Streitwagen an, muss aber zunächst wenden und fliehen. Später benutzt Tukulti-Ninurta diesen Vorfall aber, um Kaschtiliasch IV. (1227 v. Chr. bis 1220 v. Chr.), den König von Babylon herauszufordern: dieser werde in keiner Festung Zuflucht finden, und gleich, wieviele Opfer er den Göttern anbiete, diese würden ihm keinen Sieg zusprechen. Vor der Entscheidungsschlacht befragt Kaschtiliasch die Zeichendeuter. Tukulti-ninurta betet zu Schamasch und erinnert ihn an das Bündnis zwischen ihm und seinen Vorfahren. Auch seine Krieger erflehen die Hilfe des Sonnengottes gegen die abfälligen Kassiten. In der Schlacht selber rufen die Assyrer die Kriegsgötting Ischtar an. Und in der Tat greifen die Götter selbst in die Schlacht ein: Ischtar schlägt ihre Leier, um die Krieger zu wilder Wut anzufeuern, Adad wirft den gegnerischen Schlachtreihen Wind und Regen entgegen, Bel schlägt den Feind und verzehrt ihn mit Feuerflammen. Die Krieger sind so in Kampfeslust entflammt, dass sie ihre Rüstung abwerfen und mit bloßer Brust auf den Feind einstürmen.

Tukulti -Ninurta berichtet: „am unteren Meer des Sonnenaufgangs setzte ich die Grenze meines Landes fest“, was auf eine Kontrolle von ganz Babylonien hindeutet. Unter den beherrschten Gebieten werden unter anderem Sippar und Babylon, Dilmun und Meluhha, Oberes (Mittelmeer) und Unteres Meer (Persischer Golf), Subartu, Mat Qutî und die Nairi-Länder aufgeführt.

Die Zerstörung von Babylon und die Entführung der Statue des Marduk und die Überführung der Assur-Statue aus Assur nach Kar-Tukulti-Ninurta scheint von den Zeitgenossen als Sakrileg angesehen worden zu sein und führte schließlich zum Sturz von Tukulti-Ninurta. Er wurde von seinem Sohn Aschur-nasir-pal gefangen gesetzt und schließlich getötet. Sein Nachfolger wurde ein anderer Sohn, Aschur-nadin-apli.

_________________
Image

ASSYRIA IS ALIVE AND WILL NEVER DIE

______________________________________

Steinbock Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Galerie von AboBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenYahoo MessengerMSN Messenger
Abo
AJM-Vorstand
AJM-Vorstand


Anmeldung: 09.02.2007
Beiträge: 6058
Wohnort: Berlin

betnahrin.jpg
BeitragVerfasst: 02.03.2009 - 17:22  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Naram-Sîn/Suen, später DingirNaram-Sin/Suen, war von 2273 v. Chr. bis 2219 v. Chr. (mittl. Chronologie) bzw. 2209 v. Chr. bis 2155 v. Chr. (kurze Chronologie) König von Akkad, der während seiner Regierungszeit vergöttlicht wurde (Gottesdeterminativ Dingir).

Namensbedeutung: Der von Sin/Suen geliebte



Regierungsverlauf


Die Regierung Naram-Sîns begann mit einem Aufstand babylonischer Städte, an dem auch Mari, Magan, Elam, Warahše im Osten, Mardaman und Šimurru teilnahmen. Ein großer Teil seiner Regierungszeit wurde durch Feldzüge eingenommen, die ihn noch weiter herumführten als den berühmten Sargon, den Begründer der Dynastie. Im Zagros führte er Krieg gegen die Lullubi unter König Anubanini. Im Norden scheint seine Herrschaft bis nach Urkeš im Gebiet der Hurriter gereicht zu haben.

In Tell Brak am oberen Chabur ließ er, wie Ziegelinschriften belegen, einen befestigten Palast anlegen, der auch große Magazine enthielt. Die Garnison kontrollierte vermutlich den Handel mit dem Hochland. In einigen Räumen wurden Getreidereste, in anderen Gold, Silber und Edelsteine gefunden.

Ein großer Teil Nordsyriens befand sich zu dieser Zeit unter akkadischer Herrschaft. Naram-Sin eroberte Subartu und erreichte das obere Meer (Mittelmeer), das Taurusgebirge und die Zedernberge des Amanos. Mit Byblos wurde Handel getrieben. Nach einer Inschrift auf einer Streitkeule eroberte Naram-Sin Armanum, wo er den König Risch-Adad an die Pfosten des Eingangstores band, sowie Ebla und Elam. Naram-Sin soll der erste König gewesen sein, der Armanum und Ebla heimgesucht habe (allerdings hatte sich bereits Sargon der Eroberung Eblas gerühmt). Dieser Sieg wird auf 2275 v. Chr. oder 2250 v. Chr. angesetzt. Archäologisch konnte eine Eroberung von Ebla allerdings bisher nicht belegt werden. Manche Forscher nehmen daher an, dass die Bezeichnung Eb/ibla der Keilschrifttexte nicht den Tell Mardich meint.

Naram-Sin rühmt sich auch des Sieges über Manuim, den König von Magan. Magan wird später als Bezeichnung von Ägypten benutzt, daher möchte S. N. Kramer Manium mit Menes gleichsetzen. Andere Forscher lokalisieren Magan jedoch in den Bergen von Oman.

Mehrere von Naram-Sins Töchtern bekleideten hohe Positionen in den Städten des Reiches. En-men-ana war Entu-Priesterin des Sin im Egipar in Ur (belegt durch einen Siegelabdruck aus Girsu), Tuta-napšum war Naditum-Priesterinen im Ekur in Nippur und Sumšani war Entu-Priesterin des Šamaš in Sippar.[1] Wie bei Sargons Tochter En-hedu-anna, Priesterin des Nanna in Ur, kann man davon ausgehen, dass sie alle neben religiösen Funktion auch die politische Kontrolle über die entsprechenden Städte innehatten oder diese zumindest mit beeinflussten. Ein Siegel seiner Tochter Tar'am-Agade wurde in Urkeš am Chabur gefunden. Da es eine Tierkampfszene (ein nackter Held bezwingt einen Wasserbüffel) zeigt, nehmen Buccellati und Kelly-Buccellati an, dass sie keine Priesterin war, sondern eine politische Funktion wahrnahm. Vielleicht war sie die Gemahlin des dortigen endan.

Dass Naram-Sin mit Elam einen Vertrag schloss (dessen elamitische Version erhalten ist), wird als Indiz dafür gedeutet, dass er diesen Staat nicht mehr niederwerfen konnte wie die Kriegsgegner vor ihm - Anzeichen des beginnenden Niederganges. In der Folge wurde Elam unter Kutik-inšušuinak völlig selbständig.

Naram-Sins Nachfolger war sein Sohn Sar-kali-šarri, mit dessen 25 jähriger Regierungszeit das Reich von Agade endete. Nach altbabylonischen Überlieferungen war am Untergang des Reiches ein Frevel Naram-Sins gegen den Gott Enlil schuld, der den ekur in Nippur plünderte. Danach verließ Inanna Akkad und es kam mit dem "Volk, welches keine Zügel duldet" solches Unheil über Akkad, dass der Meerfahrer sein Boot nicht mehr segeln konnte, der Königsbote seinen Weg nicht vollenden konnte, die Felder kein Korn hervorbrachten, die Fischteiche keine Fische, die Stadttore zu Staub wurden und Räuber auf den Straßen hausten. Schließlich beschlossen die Götter, dass Akkad zerstört werden müsse, um die anderen Städte Mesopotamiens zu retten.

Herrschertitel


Er führte die Titel des "Königs der vier Weltgegenden", "Gott von Akkad" und "Ehegatte der Ischtar Annunitum" und ließ seinen Namen mit dem Gottes-Determinativ schreiben, Eide wurden unter anderem in seinem Namen geschworen. In der Tat wurde ihm in der Ur-III-Zeit göttliche Verehrung dargebracht, wie auch seinem Großvater Sargon. Auf der Naram-Sin-Stele trägt er eine einfache Hörnerkrone, wie sie sonst nur niederen Gottheiten zusteht.

Nachkommen


* Sar-kali-šarri, Nachfolger als König von Akkad
* Lipitili, ensi (Statthalter) von Marad
* Tar'am-Agade, Königin von Urkeš?
* En-men-ana, Entu-Priesterin des Nanna in Ur
* Tuta-napšum, Priesterin in Nippur
* Sumšani, Priesterin in Sippar.

Bildwerke


* Die 2 m hohe Naram-Sin-Stele (heute im Louvre) zeigt den König in kurzem Schurz, mit bloßem Oberkörper und mit Hörnerkrone, wie er im Bergland dem besiegten Lullubi gegenübertritt. Er trägt einen Bogen und Keule, in der rechten Hand hält er einen Pfeil. Ob der Feind ihm gegenüber sich mit einem Speer selbst entleibt oder vom Pfeil des Großkönigs getroffen ist, lässt sich nur schwer entscheiden. Die Stele war ursprünglich in Sippar aufgestellt, wurde aber in Susa gefunden, wohin sie von den siegreichen Elamitern verschleppt worden war.
* Eine weitere Stele des Naram-Sin stammt aus Pir Hüsseyn (Türkei). Sie besteht aus Diorit und zeigt den Herrscher, wie er einen Feind erschlägt.
* Das mit Naram-Sin in Zusammenhang gebrachte Felsrelief von Darband-i-Gaur in Turkestan konnte nach eingehenden ikonografischen Untersuchungen einem unbekannten Herrscher zugeschrieben werden. Die Abbildung zeigt einen König barfüßig bei einer Tempelprozession; die Kleidung unterscheidet sich in wesentlichen Teilen von der des Naram-Sin, der immer mit einem langen Gewand und Lendenschurz sowie einem doppelknotigen Gürtel dargestellt wird. Auf der Zeichnung des Felsreliefs trägt der Herrscher zusätzlich einen Rock, wobei auch die Proportionen Unterschiede aufweisen. Zudem ist von Naram-Sin auch kein Feldzug in die Region Turkestan bekannt.

_________________
Image

ASSYRIA IS ALIVE AND WILL NEVER DIE

______________________________________

Steinbock Geschlecht:Männlich Büffel OfflinePersönliche Galerie von AboBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail sendenWebsite dieses Benutzers besuchenYahoo MessengerMSN Messenger
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen Vorheriges Thema anzeigenDieses Thema verschickenZeige Benutzer, die dieses Thema gesehen habenDieses Thema als Datei sichernPrintable versionEinloggen, um private Nachrichten zu lesenNächstes Thema anzeigen

Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB